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Faszination Diamanten: Funkelnde Schönheiten aus den Tiefen der Erde Teil 2 Farbe und Schliff

In unserem zweiten Teil der Faszination Diamanten möchten wir Ihnen gerne einen kleinen Einblick in die Farbe und den Schliff von Diamanten geben. Die Farbe (Colour) und der Schliff (Cut) zählen zu den 4 C´s der Diamanten. Doch was sind die 4 C´s der Diamanten werden Sie sich jetzt bestimmt fragen.

Wie jeder weiß sind Diamanten kostbar. Doch wie kostbar ein Diamant wirklich ist entscheiden die 4 C´s.  Auch wenn 2 Diamanten die gleiche Größe haben bedeutet dies nicht, dass sie auch den gleichen Wert mit sich bringen. Auf was es dabei ankommt werden wir Ihnen nun zeigen.

Insgesamt setzen sich die 4 C´s aus folgenden Eigenschaften zusammen:

Cut, der Schliff
Colour, die Farbe
Clarity, die Reinheit
Carat, das Karatgewicht


Die Farbe

Was denken Sie, welche Farbe hat ein Diamant? Weiß? Durchsichtig? Täuschen Sie sich da nur nicht, denn ein Diamant – viele Farben. Diamanten gibt es in allen möglichen Farben. Jedoch kommen gelbliche Farbtöne am häufigsten vor. Als Grundlage der Farbgraduierung dient die Gelbreihe. Sie beginnt mit der absoluten Farblosigkeit, danach folgen die Bereiche mit gering zunehmender Gelbsättigung bis zum niedrigsten Farbgrad, bei dem eine deutliche Gelbfärbung zu erkennen ist. In der folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen die wichtigsten Farbabstufungen eines Diamanten auf.


D, E        River                     hochfeines Weiß
F, G        Top Wesselton      feines Weiß
H            Wesselton            Weiß
I, J          Top Chrystal         leicht getöntes Weiß
K , L       Chrystal                getöntes Weiß
M – Z      Cape - Yellow       getöntes Weiß ++

Die Diamanten mit der Farbe D haben die beste Qualität. Sie sind farblos und damit am wertvollsten.
Neben „weißen“ Diamanten gibt es noch Diamanten in verschiedenen Farben. Sie sind bekannt als fancy diamonds. Diese Diamanten erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben in den Tönen Blau, Rot, Pink, Orange und Lila. Die einzelnen farbigen Diamanten werden wir Ihnen in zukünftigen Beiträgen vorstellen. Neben der Farbe eines Diamanten trägt auch der Schliff zum Wert eines Diamanten bei.


Der Schliff

Sein unverwechselbares Leuchten erhält der Diamant durch einen wohlproportionierten Schliff. Der Schliff ist das einzige Kriterium der 4 C´s das der Mensch selbst bestimmen kann. Die anderen Kriterien sind von der Natur bereits vorgegeben.
Bei der Beurteilung des Schliffs sind 2 Faktoren wichtig:

Die Proportionen
Denn nur bei einem sehr gut proportionierten Diamanten wird das Licht optimal von Facette zu Facette gebrochen. Dadurch wird die Tafel gebündelt und reflektiert. Die Proportionen werden in sehr gut, gut, Mittel und gering aufgeteilt.

Die Schliffausführung
Die Schliffausführung teilt sich auf in Symmetrie und Politur. Für ein besseres Verständnis finden Sie hier einen Diamanten mit seinen Bestandteilen.

Diamantenaufbau

Bei der Symmetrie werden folgende Punkte begutachtet:
Größe von gleichen Facetten
Symmetrie der Facetten zueinander
Oberteil gegen Unterteil
die Rundiste

Bei der Politur wird auf folgendes geachtet:
Kalette
zusätzliche Facetten
Polierstreifen
natürliche äußere Merkmale
Beschädigungen

Erst der Schliff macht einen Diamanten zu einem Brillanten. Denn nur ein Diamant der am Oberteil min. 32 Facetten plus Tafel und am Unterteil min. 24 Facetten und eine Kalette aufweist darf als Brillant bezeichnet werden.

Das Feuer der Diamanten

Vom Feuer der Diamanten haben Sie bestimmt schon einmal gehört und sich eventuell gefragt was damit gemeint ist? Durch einen guten Schliff entsteht dieses bekannte Feuer der Diamanten. Dieses Feuer können Sie sehen, wenn Sie den Diamanten im Licht tanzen lassen und sich ein farbiges Lichtspiel auf seiner Oberfläche entfaltet. Es basiert auf der physikalischen Grundlage der Dispersion. Bei der Dispersion wird weißes Licht von der normalen Scheinrichtung abgelenkt und dadurch in einzelne farbige Lichtwellenlängen gebrochen. Bei Diamanten kommt dies vor allem an der Schräge des Oberteils bis hin zur Tafel vor. Als Tafel eines Diamanten wird die obenliegende Mittelfacette bezeichnet. Je größer diese Fläche ist desto mehr Feuer besitzt der Diamant.


Unter der Brillanz werden physikalisch 4 unterschiedliche optische Vorgänge im Diamanten zusammen gefasst.

Außenbrillanz: Glanz, durch Reflektion des Lichtes an der Oberfläche
Innenbrillanz: Lichtbrechung + Totalreflektion des Lichtes an den Unterteilfacetten
Streubrillanz: Zerlegung des Lichtes in seine Spektralfarben
Bewegungsbrillanz: Das Funkeln des Steines bei Bewegung, die durch den unterschiedlichen Lichteinfall entsteht.

In unserem letzten Teil der Faszination Diamanten gehen wir auf das Karatgewicht und die Reinheit der Diamanten ein. In der Zwischenzeit können Sie in unserem vielfältigen Schmucksortiment stöbern. Vielleicht entdecken Sie schon bald Ihren persönlichen Diamanten.

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